Konvertierung zwischen Datenbanken

Schon seit 20 Jahren unterstützt unsere Software verschiedene Datenbanken: je nach Kundenpräferenz ist normalerweise entweder MS SQL Server oder Oracle im Einsatz. Einige Ausnahmen hierzu gab es in der Vergangenheit, zum Beispiel DB2.

Auch wenn das für speedikon von der Funktionalität her schon immer vollständig egal war, welche Datenbank zum Einsatz kommt, führte Oracle im Vergleich zu MS SQL Server mit 4:1. Der Entweder der Lizenzstrategie von Oracle geschuldet oder aufgrund der Vereinheitlichung der IT in den meisten Unternehmen so dass nur noch ein Datenbanksystem unterstützt werden soll ist das Verhältnis heute mindestens ausgeglichen – vielleicht auch „Vorteil MS SQL Server“.

Für unsere speedikon C Plattform ist es von der Funktionalität her weiterhin egal, welches System sich im Einsatz befindet: auch Firmen-intern verwenden wir weiterhin beide Datenbanksysteme in verschiedenen Versionsständen.

Sollte auch Ihre IT Bestrebungen haben, die Datenbanksysteme organisationsweit zu vereinheitlichen, so ist das kein Problem. Spezielle Skripte ermöglichen uns jederzeit eine Konvertierung von einem Datenbanksystem in das andere. Natürlich bleiben dabei alle Daten, sowie alle Konfigurationen, etc. erhalten. Manche Kunden lassen dies im Rahmen eines Versions-Updates oder einer Umstellung von speedikon FM nach speedikon C vornehmen, aber auch unabhängig davon können Konvertierungen vorgenommen werden. In der Regel sollten sich die Anwender auf eine Ausfallzeit von einem Tag einstellen, bevor nahtlos und für die Nutzer nicht wahrnehmbar, auf dem jeweils anderen Datenbanksystem weitergearbeitet werden kann.