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„Charlys Kollegen“ – Renate de Boer

Die meisten unserer Kunden stehen vorwiegend durch einzelne Ansprechpartner mit der speedikon FM AG oder WiriTec GmbH in Kontakt. Wer sind aber die vielen anderen Mitglieder aus dem großem Team, die an unseren Projekten mitarbeiten und auch hinter den Kulissen das große Ganze am Laufen halten? In unserer Reihe „Charlys Kollegen“ möchten wir Ihnen regelmäßig unsere Mitarbeiter genauer vorstellen.

Renate de Boer (34), Marketing-Expertin, über ihre ersten Monate bei der speedikon FM AG, und warum sie sich für diesen Job in Deutschland entschieden hat.

Renate, du arbeitest als Marketeer für FRAMENCE. Welche Beziehung besteht zwischen FRAMENCE und speedikon?

FRAMENCE gehört zur speedikon Gruppe. Das Unternehmen ist ein Startup-Unternehmen und wurde 2019 gegründet. Kunden, die speedikon verwenden, können auch die FRAMENCE-Software verwenden. Obwohl sich speedikon mehr mit Facility Management beschäftigt, setzt FRAMENCE auf digitale Zwillinge.

Deine Staatsangehörigkeit ist Niederländisch, warum hast du dich entschieden, für diesen Job nach Deutschland zu ziehen?

Ich wollte schon immer in Deutschland arbeiten und leben. Ich habe mich bereits im Gymnasium und auch während meines Bachelorstudiums (International Business and Languages) für Deutsch als Sprache entschieden. Ich war oft in Deutschland: An Feiertage, Weihnachtsmärkten, deutsche Freunde etc. Als ich die Chance bekam, in Deutschland, und auch im Bereich Marketing zu arbeiten, habe ich sofort ja gesagt.

Gibt es bisher einen Kulturschock?

Nein, ich meine, wir sind ja Nachbarn. Es gibt viele Ähnlichkeiten mit den Niederlanden. Natürlich scherzen die Deutschen gerne über die Holländer, aber wir machen dasselbe! Die Leute sind wirklich nett und offen. Das Einzige, was ich komisch finde, war, dass ihr an einem Sonntag gewählt habt. Und die Art und Weise, wie das Gesundheitssystem funktioniert, ist etwas, an das ich mich gewöhnen muss.

Zurück zum Marketing: Was gefällt dir an deinen Aufgaben?

Kreativ beschäftigt sein und dass das Unternehmen offen ist für neue Ideen. Es ist, als hätte ich eine weiße Leinwand und es liegt an mir, sie bunt zu machen! Ich habe nie für ein IT-Softwareunternehmen gearbeitet. Ich habe also nicht viel Wissen, wenn es um diesen Bereich geht. Die Denkweise des Unternehmens „learning by doing“ ist etwas, wofür ich wirklich dankbar bin.

Was ist derzeit die größte Marketingherausforderung für das Unternehmen?

Die Menschen müssen wissen, wer wir sind, was wir tun, und wie sie uns finden, wenn sie uns brauchen. Ich denke, mit dem richtigen Marketing kann man einen langen Weg erfolgreich zurücklegen.

Wie würdest du die speedikon FM AG / FRAMENCE als Arbeitgeber für deine Freunde beschreiben?

Offen, freundlich und wenn nötig, bereit zu helfen. Vom ersten Tag an fühlte ich mich wirklich zu Hause. Ich mag die internationale Atmosphäre und die unterschiedlichen Fähigkeiten, die meine Kollegen haben. Es gibt eine große Vielfalt an Fähigkeiten und Kenntnissen. Menschen kommen aus unterschiedlichen Hintergründen, ich mag diese Vielfalt innerhalb des Unternehmens.

Beide Unternehmen haben ihren Sitz in der Bergstraße in Bensheim. Wie ist dein Bezug zur Region und was gefällt Dir hier?

Nichts, um ehrlich zu sein, ich bin für den Job umgezogen. Das Lustige ist, ein paar Jahre vorher war ich im Urlaub und hatte einen kurzen Stopp von einer Nacht in Heppenheim. Ich wusste nicht, dass ich eines Tages in der Zukunft hier leben und arbeiten würde. Ich wohne in Weinheim; die Stadt und die Bergstraße im Allgemeinen sind einfach wunderbar! Es ist eine gute Kombination zwischen Natur und Stadt. Große Städte, Flughäfen und andere Länder sind alle in der Nähe. Es ist, als hätte man alles in einer Region